Freitag, 2. August 2013

Absurde Forderung der Grünen Jugend: Die Legalisierung von Drogen

Anlässlich des Weltdrogentages forderte die Grüne Jugend eine Legalisierung von Drogen und werben wahnwitzig mit dem Slogan: Jeder hat ein Recht auf Rausch!

Die Grüne Jugend kritisiert die aktuelle Drogenpolitik und verharmlost den Umgang und den Konsum von Drogen. Sie erheben Einwand gegen die Legalität von Alkohol und Nikotin und stellen einen beziehungslosen Vergleich dazu auf.

Die grundsätzliche Tatsache, dass Drogen für alle Menschen gesundheitliche, psychische und physische Langzeitschäden verursachen, verdrehen die Grünen in das Gegenteil und fordern grotesker Weise eine kontrollierte Abgabe aller Drogen für alle Menschen.

Sie stellen Drogenkonsumenten als völlig integrierte, selbstständige Menschen mit Ausbildung, Studium oder Berufen dar, die auch noch ihren Hobbys nachgehen.

Die ständig wachsende Zahl an Drogentoten, überfüllten Entzugsstationen und Langzeit-Therapien sprechen eine andere Sprache.

Die sinnwidrige Behauptung der Grünen Jugend: Drogenkonsum ist keine Krankheit, ist schlichtweg unwahr, denn niemand kann den genauen Tag nennen, an dem der Konsum zur Sucht wird. Drogensucht ist seit 1968 in Deutschland eine anerkannte Krankheit und wird mit der Freigabe von Drogen nur gefördert.

Bereits in der Antike wurde Sucht als potentielle, unerwünschte Folge des Konsums von beispielsweise Schlafmohn und anderen Rauschstoffen beschrieben. „Suht“ oder „Suot“ von dem sich das Wort „Sucht“ sprachlich ableitet, hat in den germanischen Dialekten die Ursprungsbedeutung „Krankheit“.

Folgerichtig klassifiziert die Weltgesundheitsbehörde (WHO) die Suchterkrankung als eine „Krankheit“. Im Klassifikationssystem der WHO, der ICD-10, werden Sucht-Erkrankungen in der Gruppe F1 der psychischen Störungen aufgeführt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Was die grüne Jugend von sich gibt, ist seit je her absurd, so verwundert dies auch nicht. Eine weitere Forderung wäre, das Inzestverbot aufzuheben (so auch Stroebele).
Dass diesen Leuten nicht mehr zu helfen ist, ist damit klar. Daher sollten auch diese Äußerungen so behandelt werden, was sie eben sind: Schall und Rauch...

Anonym hat gesagt…

Die Grünen zu wählen kommt der
Förderung eines Verbrechens gleich.
Den sittlichen Verfall unserer
Gesellschaft haben wir zu einem
guten Teil den Grünen zu verdanken.
Wie kann man sie dann wählen, auch
wenn manche ihrer politischen
Forderungen gut und berechtigt sind.
Wie gut, dass es eine göttliche
Gerechtigkeit gibt, mit der die
unchristlichen Grünen nicht rechnen.

JR - einer der Urväter der Grünen,
als sie 1978 wirklich noch grün und sauber waren.

avo hat gesagt…

...ja, die heutigen AUCH lustigen "GRÜNEN" lassen den gemeinen Homo Sapiens in BRDDR-EUdSSR kopfschüttelnd zurück, bitte achten Sie AUCH auf den Auftritt von Hiltrud Brayer (Min.3:52)!:

http://dotsub.com/view/01ad2718-073c-474a-ac40-c7a72e199d55

P.S. Wer stoppt diese Wahnsinnigen?
P.P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums!

Anonym hat gesagt…

Manchem langt eben nicht die Droge Medien, oder Predigt, oder Alkohol, oder Nikotin, oder Erotik. Der will mal was wirksameres.
Ja. Für manchen ist auch Religion eine Droge, denn sie erfüllt alle Bedingungen für eine geistigen Veränderung durch Dinge von außen.
Was ist heute eine saubere Sache?

Silke Rothstein hat gesagt…

Interessant wäre der Gedanke schon, Haschisch in geringen Mengen zu erlauben. Unsere Kinder rauchen das Zeug auch mit Verbot und diese Hanfpflanze ist vergleichsweise harmlos und zudem eine echte Heilpflanze.Hanf gehört zu den faszinierensten verbotenen Pflanzen unserer Kultur.Die CDU geht auch nicht gegen den Opiumanbau in Afghanistan vor.NATO Soldaten bewachen Mohnfelder zur Stützung der Wallstreet.So finanziert Amerika ihre Ölkriege.2/3 der Opiumproduktion kommt aus Afghanistan.
Ob Drogenvervote allein schon etwas nützen und nicht den Drogenhandel lukrativ machen, müsste ohne das Feindbild "Grün" diskutiert werden.Kinder, die Musik machen oder Sport treiben, nehmen weniger Drogen.Das kaputte Bildungssystem und elternlose Kinder sind die Ursache des Übels. Drogen zu verharmlosen, finde ich allerdings ein gefährliches Spiel.

Old Geezer hat gesagt…

"Sie stellen Drogenkonsumenten als völlig integrierte, selbstständige Menschen mit Ausbildung, Studium oder Berufen dar, die auch noch ihren Hobbys nachgehen."

Sind sie doch, viele...
...übrigens auch Alkoholiker und Raucher, selbst wenn man es ihnen an Haut und Nägeln ansieht.

" Sie erheben Einwand gegen die Legalität von Alkohol und Nikotin und stellen einen beziehungslosen Vergleich dazu auf."

Was ist daran denn 'beziehungslos'?
Alkohol und Nikotin sind legale, schwere Drogen mit massiven Gesundheitsfolgen und zumindest letzteres auch mit schneller, sehr wahrscheinlicher körperlicher Abhängigkeit.
Dazu kommen zahlreiche auf Rezept oder gar frei erhältliche Medikamente, welche auch Abhängigkeiten erzeugen.
(Ganz zu schweigen von immateriellen Drogen mit Abhängigkeitspotential, wie Sex, Arbeit, Sport, Glücksspiel, Religion, etc.)
Es wäre doch nur naheliegend, wenigstens die chemischen Drogen mal konsequent gemäß ihrer Gefährlichkeit und ihrer potentiellen Nütlichkeit zu bewerten (THC z.B. als Schmerz- und Anti-Spasmus-Mittel).

Old Geezer hat gesagt…

@annoym:

"Wie gut, dass es eine göttliche
Gerechtigkeit gibt"

...schön, daß hunderte Religionen denselben Satz zitieren, und doch alle etwas komplett anderes darunter verstehen...

...noch schöner, daß bisher die Geschichte uns keine Anhaltspunkte dafür bietet, ob und welche Form davon nun real sein könnte.