Dienstag, 16. September 2014

20. September 2014: Marsch für das Leben in Berlin

– 13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches.
Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4 km lang und rollstuhlgeeignet.
– ca. 15:30 Uhr: Abschlussgottesdienst
– ca. 16:30-17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Weitere Teilnehmerinfos: Marsch für das Leben

Ernährungsverhalten von Kindern und der Einfluss von Werbung

Wir kennen wohl heute kaum noch ein Fernsehprogramm oder eine Zeitschrift, die nicht in irgendeiner Form für Produkte wirbt. Werbung manipuliert und suggeriert Bedürfnisse – besonders bei Kindern. Und Bedürfnisse sind Auslöser für Konsumverhalten.

Die Bedürfnisse der Kinder macht sich die Wirtschaft zu Nutze und kreiert und produziert ständig neue Helden und Produkte um diese Helden herum, sogenannte Merchandising-Artikel wie Kleidung, Rucksäcke, Geschirr, Bücher, DVDs, Spielzeug, Essen etc.

Studien zeigen, welchen Einfluss Werbung auf das Essverhalten der Kinder hat. Dabei spielen auch die Eltern eine wesentliche Rolle. Forscher von der Universität Klagenfurt haben eine interessante Beobachtung gemacht: Weniger selbstbewusste Kinder greifen offenbar öfter zu ungesunden Nahrungsmitteln aus der Fernsehwerbung und vertrauen ihr eher.

Ralf Terlutter, Professor für Marketing und Internationales Management, befragte 249 Grundschulkinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren. "Wir wollten wissen, wie sehr das Körpergewicht und die Körperwahrnehmung Einfluss auf die Werbekompetenz haben." Das Ergebnis der Umfrage: Je geringer das Selbstwertgefühl, das durch beide Faktoren beeinflusst wird, desto eher glaubten die Kinder den TV-Spots. "Werbung hat sicher Auswirkungen auf die Wünsche und das Essverhalten der Kinder", sagt Terlutter.

Auch Forscher der University of Michigan kamen 2013 in einer Studie mit 100 Eltern und ihren Vorschulkindern zu dem Ergebnis: Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern normales TV-Programm sehen, essen offenbar mehr Junk-Food als jene, die werbefreies Programm vorgesetzt bekommen. Zudem haben sie häufiger verfälschte Vorstellungen darüber, was gesundes Essen ist.

Welche Rolle Verpackungen und die optische Aufmachung spielen können, zeigen auch die Ergebnisse der bisher größten Studie in Deutschland zum Thema Kinderernährung: Die Beobachtungsstudie DONALD der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn läuft seit 1985. Das Besondere: Alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen werden vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter begleitet und untersucht. "Wir konnten sehen, dass die Kinder immer mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen, sich die Ballaststoff-Zufuhr jedoch verschlechterte", sagt Anette Buyken, die an der Studie mitarbeitet.

Beachtlich ist auch, wie groß der Einfluss des sozialen Umfelds ist: "Bei unseren Auswertungen stellten wir fest, dass Kinder, deren Eltern aus höheren gesellschaftlichen Schichten stammten, sich auch deutlich gesünder ernährten."

Mit Angaben aus Spiegel online

Prostitution und Menschenhandel sind untrennbar

Über 30 Jahre lang war Manfred Paulus als Leiter einer Kriminalinspektion in Ulm für Prostitution und Frauenhandel zuständig. Die EU schickte ihn als Experten in die Rekrutierungsländer der Frauen, die in Deutschland in Bordellen und auf dem Straßenstrich landen. Von Weißrussland bis Rumänien recherchierte Paulus, wie die Ware Frau nach Deutschland gebracht wird.

In einem Interview vom 18.08.14, mit Emma, nimmt er Bezug auf die Forderung der SPD, man müsse zwischen Menschenhandel und Prostitution unterscheiden und sagt dazu: „Wir haben in der Prostitution in Deutschland heute bis zu 100 Prozent Frauen aus dem Ausland. Es sollte klar sein, dass eine Weißrussin aus dem Tschernobyl-Gebiet oder eine Roma aus dem Ghetto in Rumänien sich niemals alleine aufmachen kann, um sich in Deutschland zu prostituieren. Sie haben kein Geld, keine Bezugsperson, keine Anlaufstelle. Die Frauen werden ins Land geschleust. Da haben sich inzwischen hochkriminelle Strukturen gebildet und die organisierte Kriminalität hat das Gewerbe fest im Griff. Die geforderte Trennung lässt Schlimmstes befürchten.“

Diese unrealistische Einschätzung erklärt sich Paulus so: „Da sind offensichtlich Leute am Werk, die das Milieu nicht oder zu wenig kennen und sich diesen Mythos von der sauberen Prostitution von den Lobbyisten einflüstern lassen – bewusst oder unbewusst. Das scheint mir bereits 2001 der Fall gewesen zu sein, als SPD und Grüne das heutige Prostitutionsgesetz gemacht haben. Damals hat man zum Beispiel ein “Weisungsrecht“ für Bordellbetreiber in das Gesetz geschrieben. Wir sind wahrscheinlich das einzige Land der Welt, das Bordellbetreibern gegenüber Frauen ausdrücklich so ein Recht einräumt.

Die SPD, der Bundesverband der Unternehmer im Erotikgewerbe und der Bundesverband erotische und sexuelle Dienstleistungen haben in einer Anhörung erklärt, dass die große Mehrheit der Prostituierten “freiwillig“ arbeite und Zwangsprostitution eine “Randerscheinung“ sei. Paulus ist zusammen mit vielen Kollegen der Meinung: 98 Prozent der Frauen, die sich in Deutschland prostituieren, tun das fremdbestimmt. Freiwillige Prostituierte begegnen mir nur an einem Ort: in Talkshows. Aber „Freiwilligkeit ist eben ein wahres Zauberwort. Wenn die Prostitution freiwillig stattfindet, dann hat der Bordell-Betreiber, der Freier kein Problem mehr. Und dann hat die Polizei, die Justiz, die Politik keine Handhabe mehr. Die Wahrheit ist aber eine ganz andere. Von Freiwilligkeit zu sprechen halte ich für zynisch.

Auf die Frage, was dann in einem neuen Prostitutionsgesetz stehen solle, antwortet Paulus: „Sehr wichtig ist, dass das Weisungsrecht fällt und Prostitution nur als selbstständige Tätigkeit und erst ab 21 Jahren ausgeübt werden darf. Eine An- und Abmeldepflicht und auch die Wiedereinführung der Gesundheitsuntersuchung sind wichtig. Im Grunde müssen alle Punkte, die die CDU/CSU vorgelegt hat, ins Gesetz.“


„Wir haben heute Vorzeige-Bordelle aus Marmor und Edelstahl. Doch dahinter steckt organisierte Kriminalität die alles steuert. Um diese Strukturen aufzubrechen, genügt es nicht zu sagen: Der Bordellbetreiber, der nur ein Strohmann sein könnte, muss sich anmelden, dann ist alles erledigt. Es darf nicht passieren, dass bei der Reform Stückwerk herauskommt, das wieder nur den Profiteuren der Prostitution nützt.“

„Im Ausland schüttelt man über die deutsche Gesetzgebung den Kopf. Ich denke, dass der Druck aus den Herkunftsländern der Frauen auf die deutsche Politik größer werden wird. In all diesen Ländern weiß man sehr genau was hierzulande mit den Frauen passiert. Und man verachtet zutiefst, dass wir dem so gut wie nichts entgegensetzen. Wir haben mit dem Gesetz von 2002 den Tätern den Boden bereitet – wir haben sie mit den Freiheiten hierzulande angelockt. Es hat sich überall rumgesprochen, wie leicht man in Deutschland das Geschäft mit der Ware Frau betreiben kann. Wenn wir diese Freiheiten für die Täter jetzt um 180 Grad zurückdrehen, dann wird sich auch das wieder herumsprechen.“

Was wir hier als Freiheit bezeichnen, ist totale Unfreiheit für zahllose Frauen – das ist Sexsklaverei.

Immer mehr Pädophile: Expertin warnen vor Tricks im Netz

Für Jugendliche gehört das Chatten zum Leben, wie Telefonieren, E-mailen und SMS-Schreiben. Jeder weiß wie es geht, es ist unverbindlich und daher die einfachste Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen. Praktischerweise ohne Kontrolle der Eltern. Und genau darin liegt die Gefahr. Während sich die jungen Leute in den Chatrooms im Internet absolut anonym und sicher fühlen, schaffen es Pädophile, mit ein paar Mausklicks in die Kinderzimmer zu gelangen. Es sind Begegnungen mit oft schlimmen Folgen. Sie verstecken sich hinter falschen Namen, geben sich als Teenager aus und sind auf der Jagd nach ahnungslosen jungen Opfern.

Wahllos werden Spams, unerwünschte Werbe-Nachrichten und Links über mobile Messenger Dienste wie zum Beispiel Whatsapp verschickt, erklärt Katja Knierim. Sie ist Leiterin bei jugendschutz.net mit Sitz in Mainz. Ahnungslose Kinder und Jugendliche öffnen diese Seiten und landen nicht selten auf einer Porno-Seite. Bekannt ist, dass auch Glücksspiel-Anbieter diesen Weg nutzen und so auf sich aufmerksam machen.

Knierim warnt Kinder und Jugendliche eindringlich davor, Mails oder Nachrichten von unbekannten Absendern zu öffnen. „Es gibt Seiten, bei denen schon der Aufruf ausreicht, um ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen.“ Ebenfalls warnt sie davor, Kontakte zu Menschen aufzunehmen, die man im realen Leben nicht kennt und dort alle persönlichen Angaben für andere zu verbergen. Auch Fotos sollten tabu sein. Wenn sich Pädophile in einen Chat von Kindern einschleichen, gibt es Anzeichen dafür. „Die Dialoge entwickeln sich dann in eine bestimmte, sexuelle Richtung, Fotos werden kommentiert, es werden intime Fragen gestellt“, erklärt die Expertin. Um Kontakte zu knüpfen werden Tricks angewandt. „Vorsicht ist geboten, wenn angebliche Casting-Agenturen um Fotos bitten. Manche Pädokriminelle geben sich auch als Prominente aus“.

„Pädokriminelle nutzen gezielt das Internet, um Kontakte zu Minderjährigen anzubahnen. Sie halten sich dort auf, wo Kinder und Jugendliche auch sind – in sozialen Netzwerken wie Facebook oder in Chats, die vor allem Kinder nutzen“ Nach Erfahrung von Experten von jugendschutz.net gibt es nur wenige Communities oder Chats, die ausreichende Sicherungsmaßnahmen besitzen, um Kinder zu schützen.

Deshalb sollten Eltern sich immer die Zeit nehmen um mit ihren Kindern über die Risiken zu reden. Dass „Freunde“ im Chat nicht immer wahre Freunde sind. Vor allem müssen Kinder lernen, dass sich im Netz User tummeln, die es nicht gut meinen. Und reale von virtuellen Freunden unterscheiden. Ebenso wichtig ist es, Regeln aufzustellen: Wie lange darf gesurft werden und auf welchen Seiten?

Quelle: Allgemeine Zeitung (Mainz)

Immer mehr junge Menschen erleben Gewalt und sexuelle Belästigung durch das Internet

Sachsen-Anhalts Schulpsychologen schlagen Alarm. «Wir stellen eine erschreckende Zunahme von Mobbing im Internet fest», sagte Angelika Weber, eine von 22 Schulpsychologen im Land. Sie werden immer dann hinzugezogen, wenn es Probleme mit Schülern, etwa einen plötzlichen Leistungsabfall, gibt. «Bei den Gesprächen mit den Kids stellt sich dann immer öfter heraus, dass sie von ihren Mitschülern im Internet gemobbt wurden», sagte Weber.

Das sogenannte Cybermobbing sei im Vergleich zu Hänseleien auf dem Schulhof besonders infam, weil es sich schnell verbreite und die Quelle oft anonym bleibe, sagte Weber. Im Unterschied zum Mobbing in der Schule hätten die Kids auch zu Hause keine Ruhe. Die Folge könnten schwere psychische Störungen sein.

«Wer ein geringes Selbstbewusstsein hat, ist fällig, und wer Ängste zeigt, ist dran.» Auch Schüler, die Werte und Normen aus dem Elternhaus mitbekommen hätten, seien bevorzugte Opfer, sagte Weber, die seit 1985 als Schulpsychologin tätig ist. «Täter sind oftmals Schüler mit weniger guten Leistungen.»

Mit der Verbreitung des Internets hat auch die Zahl der sexuellen Übergriffe auf junge Menschen in Ostdeutschland zugenommen. Von fast 1000 von der Hochschule Merseburg befragten Jugendlichen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen berichteten 45 Prozent der Mädchen und 14 Prozent der Jungen, sie seien im Internet sexuell belästigt worden. Insgesamt erlebten 59 Prozent der Mädchen und 23 Prozent der Jungen sexuelle Gewalt in irgendeiner Form. 1990 hatten erst 36 Prozent der Mädchen und 7 Prozent der Jungen in Ostdeutschland eine derartige Erfahrung gemacht.

In ihrer Freizeit, etwa im Sportverein oder Ferienlager, erlebten nach der neuen Befragung 26 Prozent der Mädchen und 6 Prozent der Jungen sexuelle Übergriffe. Sexuelle Belästigung in der Schule meldeten darin 10 Prozent der Mädchen und 5 Prozent der Jungen.

Lehrer, Eltern und Schüler müssten noch mehr für kompromittierende Bilder und beleidigende Texte im Internet sensibilisiert werden, forderte Weber. «Die Eltern sollten dabei die erste Anlaufstelle sein.» Sie sollten sich auch mehr Zeit für ihre Kinder nehmen, die sich mit ihren Problemen oft alleingelassen fühlten und immer weniger Hobbys pflegten.

Mit Informationen von News4teachers

Über WhatsApp nahmen sie Kontakt mit Opfer: Drei Männer wegen Kinderpornografie verhaftet

Eine 13-Jährige aus Bozen war über ein Jahr in den Fängen von drei Männern, die sich mit falscher Identität über WhatsApp an das Mädchen heranmachten. Um ihr Vertrauen zu gewinnen verschickten sie erst harmlose und lustige Nachrichten. Dann aber kam es zu ersten sexuellen Anspielungen bis zur Forderung von intimen Fotos.

Im Zeitraum zwischen 2012 und 2013 forderten die Männer das Mädchen auf sich auszuziehen und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen und die Fotos weiter zu senden.

Die Mutter der Jugendlichen merkte im Lauf der Zeit, dass etwas nicht stimmte und alarmierte die Postpolizei, die die Kontakte der 13-Jährigen aufspürte. Ein Sizilianer, ein Mann aus der Toskana sowie ein Mann aus dem Veneto wurden festgenommen.

Die Trentiner Ermittler kamen bei ihren Rekonstruktionen auf die drei Männer, die sich untereinander nicht kennen aber über die Facebook-Seite des Mädchens an ihre Handynummer kamen. So konnten sie der 13-Jährigen auch auf dem Smartphone schreiben, wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet.





Brandenburg und Thüringen: Wahlverhalten nach Konfession

(idea) – Die CDU hat bei den Landtagswahlen am 14. September in Thüringen und Brandenburg unter Katholiken und Protestanten überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Bei Konfessionslosen – sie stellen in diesen Ländern eine deutliche Mehrheit – war der Zuspruch für die Union jedoch erheblich schwächer. Das ergab eine Wählerbefragung der für das ZDF tätigen Forschungsgruppe Wahlen (Mannheim). In Thüringen wurde die CDU mit 33,5 Prozent wieder stärkste politische Kraft, gefolgt von der Linkspartei (28,2 Prozent), der SPD (12,4 Prozent), der Alternative für Deutschland (10,6 Prozent) und Bündnis 90/Die Grünen (5,7 Prozent). 

Katholische Wähler entschieden sich weit stärker für die Christdemokraten (55 Prozent) als evangelische (41 Prozent). 

Von den Konfessionslosen votierten aber nur 26 Prozent für die Partei von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. 

Von den Thüringern ohne Kirchenbindung machten 34 Prozent ihr Kreuz bei der Linkspartei. Jeder fünfte evangelische Wähler gab dieser Partei seine Stimme; bei den katholischen waren es 13 Prozent. 

Die deutlich geschrumpfte SPD liegt lediglich bei den Protestanten mit 15 Prozent über ihrem Gesamtergebnis. 

Die AfD erreichte bei den Wählern ohne Konfession zwölf Prozent, bei Katholiken zehn und bei Evangelischen neun Prozent. Protestanten tendierten etwas stärker zu den Grünen (sieben Prozent) als Katholiken (sechs Prozent) und Konfessionslose (fünf Prozent). In Thüringen gehören knapp 31,6 Prozent der fast 2,2 Millionen Einwohner einer Kirche an (Stand Ende 2012). 23,7 Prozent sind evangelisch und 7,9 Prozent katholisch.

In Brandenburg holte die SPD erneut die meisten Stimmen (31,9 Prozent). Die CDU konnte mit 23 Prozent die Linkspartei (18,6 Prozent) überflügeln. Die AfD ist mit 12,2 Prozent fast doppelt so stark wie Bündnis 90/Die Grünen (6,2 Prozent). 

In der Gunst der Katholiken liegt auch in Brandenburg die CDU vorn (36 Prozent). Auffällig ist ihr starker Zuspruch mit 18 Prozent für die Grünen. 

Dagegen fallen AfD (acht Prozent) und Linke (sieben Prozent) deutlich ab. 

Protestanten bevorzugten die SPD (33 Prozent) vor der CDU (30 Prozent). Dahinter folgen AfD (elf Prozent), Grüne und Linke (jeweils neun Prozent). Konfessionslose stimmten vor allem für die SPD (32 Prozent) und die Linke (22 Prozent). Die CDU wurde bei ihnen nur dritte Kraft (18 Prozent) vor AfD (14 Prozent) und Grünen (fünf Prozent). Das Bundesland Brandenburg hat 2,4 Millionen Einwohner. Davon sind 16,9 Prozent evangelisch und 3,2 Prozent katholisch.

Dienstag, 9. September 2014

Sexting: Ein gefährlicher Trend unter Jugendlichen

Einer Studie der Universität Merseburg aus dem Jahr 2013 zufolge, hat fast jedes fünfte Mädchen und jeder neunte Junge zwischen 16 und 18 Jahren bereits Nacktfotos von sich gemacht. Sechs Prozent stellten die Bilder ins Netz, gibt die Saarbrücker Zeitung bekannt.

Bei diesem neuen Phänomen fotografieren sich Jugendliche nackt oder in lasziven Posen und senden die Bilder via Handy an ihren Liebespartner oder ihr Date. Es soll als Liebesbeweis dienen. Doch dies birgt große Gefahren – die Fotos können, zum Beispiel nach einer Trennung, aus Rache per Handy an unerwünschte Zuschauer gelangen und in sozialen Netzwerken im Internet veröffentlicht werden.

Das größte Risiko bei Sexting besteht darin, dass die Inhalte sehr schnell verbreitet werden, sich aber nur schwer oder gar nicht löschen lassen und für immer im Netz bleiben.

Die Gefahr, dass das Material zweckentfremdet wird, ist groß. In den falschen Händen können freizügige Bilder als Druckmittel eingesetzt werden. Die Täter nutzen hierbei die Angst ihrer Opfer vor einer Veröffentlichung aus und erpressen weitere Fotos oder Geld. Ist ein Bild erst einmal im Umlauf, haben die Abgebildeten keine Kontrolle mehr darüber. Teenager sind sich der weitreichenden Konsequenzen nicht bewusst. Mädchen werden häufiger Opfer von Mobbingattacken infolge von Sexting.

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Minderjährige, die Jugendlichen unter 16 Jahren pornografisches Bild- oder Videomaterial verschicken, machen sich strafbar. Jugendliche unter 16 Jahren können zudem wegen Erstellung oder Verbreitung von Pornografie rechtlich belangt werden und kann strafrechtliche Folgen haben, egal ob die Inhalte sie persönlich oder andere Minderjährige betreffen.

20. September 2014: Marsch für das Leben in Berlin

– 13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches.
Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4 km lang und rollstuhlgeeignet.
– ca. 15:30 Uhr: Abschlussgottesdienst
– ca. 16:30-17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Weitere Teilnehmerinfos: Marsch für das Leben

Abschied vom Handy-Verbot im Unterricht?

In einer Klasse an der Walter-Bader-Realschule in Xanten am Niederrhein ist die Nutzung des eigenen Handys - an normalen Schulen strengstens untersagt oder gar mit Abnahme des Geräts bestraft - nicht nur erlaubt. Sondern Programm.

Die Idee stammt aus der Wirtschaft: Anstatt Mitarbeiter mit Technik auszustatten, erlaubt der Arbeitgeber die Nutzung eigener Geräte. "Bring Your Own Device" (BYOD), lautet das Motto - weil Arbeit damit schneller und besser von der Hand gehe, außerhalb des Büros möglich sei; und weil eine Firma dann weniger in Geräte investieren muss.

Die Forscher erproben jetzt, mit zwei deutschen und zwei niederländischen Schulen, wie sich das Konzept auch auf den Unterricht übertragen lässt. So hat das Handy in Xanten sowie in Moers, ebenfalls in Nordrhein-Westfalen, Einzug in die Schulen gehalten. Hoch offiziell.

Doch es soll auch Regeln bei der Smartphone-Nutzung geben: Online dürfen die Schüler erst gehen, wenn der Lehrer es erlaubt. Facebook checken oder SMS versenden sind strengstens verboten – ebenso das Handy in der Pause zu nutzen. Lächerlich! Wer glaubt, dass sich die Schüler daran halten?

Lehrer Jens Weichelt spricht sich offen gegen den Internet-Unterricht in Xanten aus. “Der Lehrer kann nie im Blick haben, womit sich die Schüler auf ihrem Smartphone beschäftigen“, sagt Weichelt. Er argumentiert, dass niemand überprüfen könne, woher genau der Schüler die Informationen hat, die er sich aus dem Internet holt.

Im Durchschnitt sind Schülern 197 Minuten pro Tag online (JIM-Studie 2013). Da können weitere Stunden in der Schule ja nicht schaden.

Mit Material der: Süddeutschen Zeitung

Google kommt in die Klassenzimmer

Google präsentiert eine App, mit der Hausaufgaben jederzeit verteilt, betreut und kontrolliert werden können. Mit „Classroom“ will Google den Alltag der Lehrer erleichtern – und so gleichzeitig den Weg zum digitalen Klassenzimmer mit den eigenen Produkten ebnen.

Digitales Klassenzimmer

Die Hausaufgaben App richtet sich vor allem an Lehrer. Sie tragen ihren Kurs in die Software ein, Schüler erhalten dann Informationen und Materialien zum Kurs. Die Lehrer weisen den Schülern mit Hilfe der Seite Hausaufgaben oder Tests zu, die diese auch über Classroom einreichen. Nachdem die Lehrer die Aufgaben überprüft haben, tragen sie die Noten der Schüler ein und informieren sie gleich über ihr Ergebnis.

Google verspricht keinerlei Daten aus Classroom auszuwerten und für Werbung zu nutzen. Googles Beweggrund für den Dienst dürfte daher eher sein, die Schüler an die Nutzung der eigenen Produkte wie Google Drive zu gewöhnen – und sich so zukünftige Nutzer zu sichern.

Lehrer und Schüler sollen offensichtlich pausenlos nur an die Schule und die Hausaufgaben denken. Alles muss ständig lückenlos überwacht werden. Eigenständiges Arbeiten, sich selbst motivieren, Freiräume, freie Zeiten, Abstand und Selbstverantwortung: alles nicht gefragt. Das ist ungesund. Wer sich so etwas wieder einfallen lässt, träumt die alten Träume vom neuen Menschen, und die enden regelmäßig in der Unmenschlichkeit.

Mit Informationen aus der: Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Techno, Metal, HipHop: krimineller Musikgeschmack

(Aponet) Erwachsene mutmaßen seit Generationen, dass die Musik, die ihre Kinder hören, nichts Gutes bedeutet. Niederländische Forscher haben nun Daten gesammelt, die diesen Verdacht weiter nähren.
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Der Studie der Niederländer zufolge wurden Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren, die Musik abseits des allgemeinen Geschmacks hörten, häufiger bei kleineren Vergehen wie Ladendiebstahl, Prügeleien oder Graffiti-Sprühen ertappt. Sie begingen sowohl kurzfristig als auch über längere Zeit gesehen mehr dieser Straftaten als Gleichaltrige, die Musik aus den aktuellen Hitlisten, Klassik oder Jazz bevorzugten, schreiben die Forscher im Fachblatt Pediatrics. Die "gefährlichen" Musikrichtungen waren dabei durchaus vielgestaltig. Sie reichten von bekannt rebellischen Stilen wie Heavy Metal, Gothic, Punk und HipHop bis zu weithin beliebten Sounds wie Rhythm&Blues und Techno. An der Studie nahmen über 300 Jugendliche teil, deren Werdegang die Forscher über vier Jahre hinweg verfolgten.

"Jugendliche mit abseitigem Musikgeschmack finden sich häufiger in Gruppen Gleichgesinnter zusammen und stecken sich gegenseitig mit ihrem Verhalten an", lautet eine Erklärung der Wissenschaftler. Ihrer Theorie nach wollten diese Jugendlichen ihre Grenzen austesten, und in der Gruppe sinke die Hemmschwelle für Straftaten. Ob die Jugendlichen sich vielleicht einfach nur auffälliger kleideten und verhielten als ihre angepassteren Altersgenossen und deswegen häufiger von Polizeistreifen, Ladendetektiven etc. kontrolliert wurden, war der Studie nicht zu entnehmen.

Studie: Babies brauchen aktive Konversation, um Sprachfähigkeit zu entwickeln

Eine US-Studie zeigt: Auch Babys wollen ernst genommen werden. Wenn Eltern zu verstehen versuchen, was ihnen ihr Baby mit seinem Brabbeln mitteilen möchte und darauf eingehen, fördert dies die Sprachentwicklung des Kindes.

Auch wenn noch nichts zu verstehen ist: Hören Eltern ihrem Nachwuchs zu und antworten darauf, geben sie ihrem Baby das Gefühl, dass es kommunizieren kann. Dies führe dazu, dass die Kinder schon früher beginnen, komplexe Töne zu formen und Sprache zu benutzen, sagt die Psychologin Julie Gros-Louis von der University of Iowa, USA. Die in der Fachzeitschrift Infancy veröffentlichten Ergebnisse widersprechen der Annahme, dass die menschliche Fähigkeit der Kommunikation angeboren ist und nicht durch elterliches Feedback beeinflusst werden kann. Die Forscher glauben vielmehr, dass Eltern, die bewusst auf das Gebrabbel ihres Sprösslings eingehen, damit das Sprachenlernen beschleunigen können.

Die Wissenschaftler hatten 12 Mütter mit ihren acht Monate alten Kindern zweimal pro Monat während einer halben Stunde freien Spielens beobachtet. Über ein halbes Jahr hinweg verfolgten sie, wie die Mütter auf positive Äußerungen ihrer Kinder eingingen und was dies bei den Kindern bewirkte.

"Ausschlaggebend ist nicht, dass die Eltern auf das Kind reagieren, sondern wie sie auf ihr Kind eingehen", sagt Gros-Louis. So machten Kinder, deren Mütter darauf reagierten, was das Kind ihrer Vermutung nach hatte mitteilen wollen, bei der Vokalisation von Konsonanten und Vokalen schnellere Fortschritte. Das Gebrabbel hörte sich also schon eher nach Wörtern an. Außerdem richteten die Kleinkinder ihre Kommunikation häufiger gezielt in Richtung der Mutter, berichten die Forscher. Versuchten Mütter sich dagegen weniger in ihren Nachwuchs hineinzuversetzen und lenkten stattdessen die Aufmerksamkeit ihrer Kinder zeitweise auf andere Dinge, nahmen Kommunikations- und Sprachfähigkeiten der Kinder im Vergleich langsamer zu.

DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 19. Oktober 2014, 14:00 Uhr


DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

 Bündnispartner:
    
Agens e.V. – www.agens.de
    Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
    CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
    DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
    Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
    Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim und Rems-Murr
    Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
    Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
    Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
    Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
    Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
    Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
    Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
    Kirche in Not Deutschland – www.kirche-in-not.de
    Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
    Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
    Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
    Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
    Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
 

Dienstag, 2. September 2014

Erziehung: Wie wichtig Werte für Kinder sind

In der modernen Gesellschaft ist eine Vielzahl von Werten gefragt. Teilweise solche, die miteinander konkurrieren. So werden im Berufsleben häufig ganz andere Werte verlangt als in der Familie. Macht es also überhaupt Sinn, Kindern ganz bestimmte Werte menschlichen Verhaltens zu vermitteln? Auf jeden Fall!

Dies bestätigen auch Experten: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kinder, in deren Familien bestimmte Werte vorherrschen, glücklicher sind. Sie erleben mehr Herzlichkeit in ihrem Leben, erweisen sich bei Problemen und Misserfolgen als belastbarer und haben meistens auch eine optimistischere Haltung.

Wayne Dosick, Religionswissenschaftler, Psychologe und Autor des Buches “Kinder brauchen Werte“, hat eine Liste an Werten erstellt, die Eltern ihren Kindern dringend mitgeben und vermitteln sollten: Respekt, Wahrhaftigkeit, Fairness, Verantwortungsbewusstsein, Mitgefühl, Dankbarkeit, Freundschaft, Friedfertigkeit, Streben nach persönlicher Reife und die Fähigkeit, an etwas zu glauben. Für den Autor sind dies zeitlose Werte, die das Leben der Kinder genauso wie der Umgang der Menschen miteinander erleichtern.

Einige dieser Werte finden sich auch in den Vorstellungen der Kinder selbst wieder. Es wurden im Rahmen des LBS-Kinderbarometers 2012 Kinder zwischen 9 und 14 Jahren befragt, welche Werte für sie besonders wichtig sind. Die fünf wichtigsten Wertevorstellungen der Kinder sind: anderen Menschen helfen, Freunde haben, eine eigene Meinung haben, Spaß haben und Ehrlichkeit.

Eltern unterstützen ihre Kinder am besten, indem sie die Fähigkeit ihres Kindes zur Empathie stärken. Kleinkinder sollten mithilfe ihrer Eltern entdecken, dass andere die gleichen Gefühle empfinden wie sie selbst.


Eltern können dies durch eine übertriebene Reaktion auf das negative Verhalten ihrer Kinder erreichen. Haut das Kind seiner Mutter beispielsweise auf den Arm, könnte diese mit traurigem Blick den Arm halten und dabei “Aua, das tut weh“ rufen. Nach kurzer Zeit wird das Kind einen ähnlichen Blick aufsetzen und im besten Falle beginnen die Mutter zu trösten. Die eigenen Gefühle werden so für das Kind sichtbar und nachfühlbar. Allmählich begreift es, dass bestimmte Verhaltensweisen negativ sind. Hierbei sollten Eltern diese Form nicht versuchen zu erklären oder gar dem Kind Schuldgefühle bereiten.

Im späteren Grundschulalter lassen sich die meisten Dinge bereits mit einfachen Worten erklären. So können Eltern mit ihren Kindern schon über die Gefühle anderer sprechen oder die Folgen von bestimmtem negativem Verhalten wie zum Beispiel Faulheit, Unhöflichkeit oder fehlender Hilfsbreitschaft aufzeigen.


Natürlich werden Werte auch durch das gute Beispiel der Eltern vermittelt. Der Umgang miteinander – auch wenn es zum Streit kommt – sollte respektvoll und fair sein. Ebenso sollten Gespräche über Dritte nicht herablassend oder beleidigend sein. Zusätzlich kann soziales und ehrenamtliches Engagement der Eltern als wunderbares Vorbild für Kinder dienen.

Mit Informationen aus t-online

Prägung von Kindern und Jugendlichen durch das Internet

Digitale Medien haben den Alltag von Kindern und Jugendlichen verändert. Kommunikation läuft größtenteils nur noch über soziale Netzwerke. Dadurch bekommen Eltern immer weniger von ihrem Nachwuchs mit.

Alles was junge Menschen tun “tauschen sie mit ihren Freunden“ in den Digitalen Medien aus. Ein Klick, ein Wisch mit dem Finger auf dem Smartphone und schon ist man zum Beispiel im Netzwerk Facebook nicht mehr in einer Beziehung, sondern Single – und alle können es sehen. Das verändert den Alltag der Heranwachsenden stark.

Darüber berichten Jutta Croll, Jessica Euler und Carolin Müller-Bretl in der Fachzeitschrift „Soziale Arbeit“, dass vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin herausgegeben wird

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Wie es in dem Artikel heißt, nutzen in Deutschland 98 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen das Internet, 73 Prozent verwenden mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-Computer. Die Nutzung setzte früh ein: Ein Fünftel der Sechs- bis Siebenjährigen haben bereits Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Bis zum 13. Lebensjahr zählen fast alle (93 Prozent) zu den Nutzern. Dies müsse berücksichtigen, wer Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung unterstützen und vor Benachteiligung bewahren wolle. Das Internet sei ein wichtiges Instrument zur Teilhabe am sozialen Leben. Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen brauchten besondere Aufmerksamkeit, so die Autorinnen.

Kinder die in Einrichtungen und Jugendhilfe betreut werden sind besonders anfällig. Ebenso Heranwachsende mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen oder aus schwierigen familiären Verhältnissen. Diese hätten in der Regel weniger Ansprechpersonen und Vertraute, etwa Familie, Lehrer oder Freunde. Bereits im Alter von neun bis 13 Jahren sei festzustellen, dass die niedriger Gebildeten ihre Internet-Kompetenz schlechter bewerten als die höher Gebildeten. Gute Internetkenntnisse bestätigten sich 24 Prozent der niedriger gebildeten Kinder, aber 38 Prozent der höher gebildeten.

Spezielle Medientrainings an Schulen oder Jugendeinrichtungen können helfen auf Probleme wie Mobbing im Internet und den leichten Zugang zu Pornografie richtig zu reagieren. Für benachteiligte Heranwachsende müssten Mitarbeiter der Kinder- und Jugendsozialarbeit Ansprechpersonen sein. Zur entsprechenden Qualifikation dieser Fachkräfte diene das europäische Projekt SocialWeb – SocialWork.

Mit Angaben von idea Evangelische Nachrichtenagentur